Teilmodul Einführung in die imperative Programmierung Kurs 01613 |
| Inhalt: |
Der Kurs richtet sich an Programmieranfänger und stellt grundlegende imperative Programmierkonzepte und ihre sinnvolle Anwendung vor. Behandelt werden u.a. einfache und strukturierte Datentypen, Zeiger und einfache dynamische Datenstrukturen (lineare Listen, Binärbäume), einfache und zusammengesetzte Anweisungen, Schleifen, Prozeduren, Funktionen und Rekursion. Alle Beispiele werden in (Turbo-) Pascal programmiert.
Bei der Vermittlung der Konzepte und ihrer Anwendung wird darauf geachtet, dass der Zugang zur Objektorientierung nicht verstellt wird. Die Bedeutung der Software-Qualitätssicherung wird dadurch unterstrichen, dass von Beginn an Wert auf guten Programmierstil gelegt wird sowie Grundlagen des Softwaretests vermittelt werden. |
| Qualifikationsziele: |
| Die Studierenden sind mit grundlegenden imperativen Programmierkonzepten vertraut. Sie kennen Richtlinien für guten Programmierstil sowie Grundlagen des Testens. Die sinnvolle Anwendung sämtlicher Lerninhalte beherrschen sie im Rahmen von Übungsaufgaben. |
| Literatur: |
- T. Ottmann, P. Widmayer: Programmierung mit Pascal, 7. Auflage, Teubner Verlag 2004
- P. Liggesmeyer: Software-Qualität: Testen, Analysieren und Verifizieren von Software, Spektrum Akademischer Verlag 2002
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| Lehrform: |
| Kurs mit begleitenden Übungen und einem freiwilligen Studientag in Form einer Präsenzveranstaltung am Ende der Veranstaltung (2+1+1 SWS). |
| Arbeitsaufwand: | Leistungspunkte: | Stellenwert Note der Modulprüfung für die Endnote: |
| 150 Stunden | 5 | |
| Art der Prüfung: |
| s. Gesamtmodul |
| Inhaltliche Voraussetzungen: |
| Elementare mathematische Schulkenntnisse. |
| Häufigkeit: | Dauer: |
| in jedem Wintersemester | 1 Semester |
| Modulverantwortliche: | Lehrende: |
| Jörg Desel | Jörg Desel |